Bioenergie-Therapie

Die Beseitigung von energetischen Störungen geschieht durch Handauflegen, ohne dass der Körper der Patientin oder des Patienten direkt berührt wird.

Der Mensch als energetisches System

Die bioenergetische Diagnose lokalisiert energetische Blockaden und stellt einen Zusammenhang mit den Organen und Systemen des Körpers fest.

Institut für energetische Medizin

Eine Brücke zwischen Schul- und Komplementärmedizin: Medizinische Fachleute bekommen die Möglichkeit, verschiedene energetische Diagnosen und Therapien zu studieren. Auch für Laien und allgemein Interssierte finden Vorträge und Seminare statt.

Ausbildung und Statistiken

Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Energetische Medizin und statistische Auswertungen

Dr. J. Rejmer Institut für Energetische Medizin:

Dr. Rejmer befasst sich seit über 30 Jahren mit Ausbildung und Forschung im komplementärmedizinischen Bereich, insbesondere im Teilbereich der Energetischen Medizin. In dieser Zeit konnte er viel Fachwissen und Erfahrungen, nicht zuletzt als Bio-Energie-Therapeut in der Schweiz, sammeln und vielen hilfesuchenden Patienten erfolgreich zur Verfügung stellen. Diese Erfahrungen sowie das fundierte Wissen anderer Spezialisten wurden nun erstmals in einem komplementärmedizinischen Zentrum konzentriert.

In seinem Institut möchte Dr. Rejmer die Zusammenarbeit und Integration verschiedener medizinischer Richtungen und Verfahren zum Wohle des Patienten fördern. Medizinische Fachleute sollen die Möglichkeit erhalten, die verschiedensten energetischen Diagnosen und Therapie sowie die Philosophie der Energetischen Medizin unter professionellen Bedingungen zu studieren und zu praktizieren. Das Ziel ist es, eine Brücke zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin zu schlagen. Die Tätigkeit des Instituts richtet sich deshalb auf die Gebiete Ausbildung, Konsultation, Beratung und Forschung:     

Ausbildung

Der Gesamtbereich Ausbildung unterteilt sich in 2 Gruppen. Dem Bereich Spezialstudien, Fachseminare und Fachtraining einerseits, sowie dem Bereich Information und Prophylaxe andererseits. Der erste Bereich richtet sich vor allem an Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen. Der zweite Bereich richtet sich mit Kursen und Vorträgen an breite, gesundheitsbewusste Kreise, aber auch an Patienten.

Konsultation

Die komplementärmedizinische Praxis steht dem Patienten und Ratsuchenden im Institut für eine ganzheitliche Beurteilung und Behandlung seiner Beschwerden zur Verfügung. In angezeigten Fällen erfolgt die Überweisung an den Spezialisten. Der Patient wird als Partner des Therapeuten aktiv in den Behandlungs- und Genesungsprozess einbezogen.

Beratung

Die Planung der Zukunft ist ein wichtiger Aspekt für jeden Menschen. Die diagnostischen Methoden von Dr. Rejmer ermöglichen das Erkennen von Störungsansätzen im ganzheitlichen Gesundheitsbild des Menschen. Diese Beurteilungen können zur positiven Veränderung der inneren Einstellung in Bezug auf eine gesunde Lebensweise führen und Grundlage sein für Aufstieg und Erfolg im Beruf. Im Rahmen dieser Beratung werden auch Dienstleistungen für Unternehmen im Bereich HR angeboten.

Forschung

Einzelne Krankenfälle werden mit Zustimmung des Patienten zu wissenschaftlichen Zwecken anonym dokumentiert und vergleichbaren Fällen mit rein schulmedizinischen Behandlungen gegenübergestellt. Die Ergebnisse werden an Universitätskliniken und anderen Gesundheitsinstitutionen ausgewertet und beurteilt. Daraus ergeben sich weitere wesentliche Erkenntnisse für die sinnvolle Verbindung schulmedizinischer und komplementärmedizinischer Verfahren.

 

Ausbildung

Im Institut für Energetische Medizin in Rotkreuz wird eine gründliche Ausbildung und Weiterbildung in energetischen Heilverfahren angeboten: die Bioenergetische Diagnose und Therapie nach Dr. J. Rejmer. In diesem Studium lernen die Studenten theoretisch und praktisch die Anwendung der Methode. Die Bioenergetische Diagnose und Therapie ist eine Form der energetischen Medizin, die von Dr. Rejmer entwickelt wurde. Sie geht davon aus, dass der Mensch durch seine psychischen, körperlichen und geistigen Aktivitäten Energiefelder erzeugt, die den Körper durchdringen und ihn umgeben. Diese Energiefelder stehen alle sowohl untereinander wie auch energetisch mit Organen und Organsystemen im Körper in Verbindung. Tritt eine Störung in diesem System ein, manifestiert sie sich auch in den Energiefeldern und wird vom Therapeuten während der Bioenergetischen Diagnose feststellbar. Eine gezielte Befragung (Anamnese) des Patienten liefert zudem wichtige Hinweise über seine Beschwerden, Sympthome und Zeichen. Aufgrund der erhaltenen Befunde ist es dem Therapeuten möglich, Zusammenhänge zwischen den verschieden Störungen zu entdecken und die energetische Ursache der Beschwerden zu finden. Das Ziel der anschliessenden Bioenergetischen Behandlung ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts des gesamten energetischen Systems. Dies geschieht durch Stimulieren, Beleben bzw. Beruhigen der verschiedenen Energiefelder. Die Bioenergetische Behandlung ist vor allem bei chronischen Krankheiten, insbesondere funktionellen Störungen, angezeigt. Sie wirkt nicht nur auf erkrankte Körperteile oder Organe, die Krankheitssymptome hervorbringen, sie gelangt auch zum Ursprung der Störung, die überwiegend ausserhalb des erkrankten Organs liegt. Sie kann somit auch Veränderungen im psychischen und geistigen Bereich bewirken.

 

Weitere Informationen zu Weiterbildungen und Kursen am Institut für Energetische Medizin

Vorstufen-Seminar «VB»: Grundlagen-Seminar (Anatomie, Physiologie und Pathologie des Menschen) für alle Interessierten

Dieses Seminar vermittelt detaillierte Grundkenntnisse und stellt eine Vorbereitung für angehende Therapeuten v.a. aus dem Bereich der Komplementärmedizin dar. Auch bereits praktizierende Therapeuten, Vertreter der Gesprächstherapien und allgemein Interessierte sind herzlich willkommen.


Fachseminare «BD» mit Diplomabschluss: Bioenergetische Diagnose und Therapie nach Dr. J. Rejmer, Teile 1-3 (Basisseminar, Fortsetzungsseminar, Abschlussseminar)

Die Seminarreihe «BD» ist auf die Arbeit von Medizinern, Therapeuten und Pflege/Spitalmitarbeitende ausgerichtet. Es sollte ein gutes Grundlagenwissen der Anatomie, Physiologie und Pathologie vorhanden sein. Nicht-Mediziner können vorgängig die Vorstufenausbildung im Institut Dr. Rejmer belegen sowie diese Kenntnisse an einer anderen Bildungseinrichtung erwerben. Vor Beginn des Seminars BD1 erfolgt eine Überprüfung des entsprechenden Wissens.


Weiterbildung in der Energetischen Diagnose und Therapie - ein konsequenter Schritt des Therapeuten für die tägliche Praxis!

In dieser 1-jährigen Weiterbildung lernen die Studenten ihre Kenntnisse, die sie in ihrer 3-jährigen Ausbildung erworben haben, theoretisch und praktisch zu vertiefen, sowie die Anwendung der Methode zu verbessern.

Für detailliertere Informationen zu unseren Ausbildungen nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

 

STATISTIKEN

Dr. Rejmer an der IZIS Polyklinik 1983 - 1988

Die Statistik der Biotherapeutischen Tätigkeit: Diese Bearbeitung stellt einen Versuch dar, die Effektivität der biotherapeutischen Aktivität von Dr. Jerzy Rejmer zu erfassen, die in der "Izis"-Polyklinik in Warschau geführt werden. Die Statistik umfasst 2820 Personen (davon 1913 Frauen und 907 Männer), die sich der Biotherapie in der Zeit von September 1983 bis Januar 1985 unterzogen haben. Dieser Bericht ist aufgrund von Krankenblättern erstellt worden, die von den mit dem Biotherapeuten zusammenarbeitenden Ärzten geführt werden.

Eingedenk der Tatsache, dass manche Patienten über Erkrankungen mehrerer Systeme klagten, beziehen sich die vorliegenden Berechnungen nicht auf Personen sondern auf Krankheitsfälle. So kann eine Person als zwei Fälle betrachtet werden, z.B. Pankreaserkrankung und Nierenbeschwerden. Der Bericht befasst sich mit 3837 Fällen (davon entfallen 2699 auf weibliche und 1138 auf männliche Patienten).   

In den meisten Fällen (3090 Fälle, das macht 80.53 Prozent aus) bediente sich Dr. J. Rejmer der sogenannten partiellen Beeinflussung, das heisst einer unmittelbar auf die erkrankte Partie gerichtete Einwirkung (z. B. heisses Knötchen des rechten Schilddrüsenlappens). In manchen Fällen (hauptsächlich bei gleichzeitigem Auftreten mehrerer Erkrankungen, bei starker Schwäche des Körpers, bei einem allgemeinen Bild krankhafter Veränderungen) hat Dr. J. Rejmer "allgemeinstärkende" Einwirkungen vorgenommen, die hier als "ganzheitliche Behandlung" bezeichnet werden. Davon hat Dr. J. Rejmer in 474 Fällen (19.47 Prozent) Gebrauch gemacht.     
    
Die Tabelle Nummer 1 schildert die biotherapeutischen Aktivitäten von Dr. J. Rejmer im Hinblick auf die verwendeten Einwirkungen und ihre Wirksamkeit. Die Leitzahlen der Effekte der Biotherapie sind: das Befinden des Patienten (subjektive Leitzahl) und die Ergebnisse der analytischen und der ärztlichen Untersuchung (objektive Leitzahl). Es sind keine trennbaren Leitzahlen. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass das bessere Befinden des Patienten und die positiven Ergebnisse der medizinischen Untersuchungen zusammen auftreten. Daher kann die Summe der mit Hilfe dieser Leitzahlen umschriebenen Besserungsfälle die Zahl der Fälle überschreiten. Diese Bemerkung bezieht sich auch auf die Deutung der Angaben in der Tabelle Nummer 2. Beim Summieren der Potenzzahlen der Besserungsfälle, ausgedrückt durch besseres Befinden der Patienten und durch medizinische Daten, werden gewöhnlich die hundert Prozent überschritten.     

In 2153 Fällen der biotherapeutischen Einwirkungen (auf 3837 insgesamt), das heisst in bezug auf 56.11 Prozent wurden im Krankenblatt keine Informationen über die Effekte der Biotherapie festgehalten. Das ergibt sich hauptsächlich aus der Tatsache, dass zahlreiche Patienten, insbesondere diejenigen, die neu gekommen sind in den letzen Monaten, nur einmal der Biotherapie unterzogen werden konnten. So wurden diese Fälle von dem Schätzungsverfahren der Effektivität der Einwirkungen von Dr. J. Rejmer ausgenommen.

Wie der Tabelle Nummer 2 zu entnehmen ist, haben die Patienten in 80.25 Prozent der Fälle ein besseres Befinden festgestellt und in 52.67 Prozent der Fälle wurden die Effekte der Einwirkungen durch entsprechende analytische und ärztliche Untersuchungen bestätigt. Die höchsten objektiven Leitzahlen betreffen das Nerven und das Harnsystem. Besseres Befinden zeigte sich am stärksten in bezug auf das Hormon-, das Genital- und das Kreislaufsystem, am schwächsten auf das Atmungssystem.

Nur 4.63 Prozent der Fälle bleiben ohne greifbare Veränderungen im Verlaufe der Therapie. Es wurde kein einziger Fall der Verschlechterung der Beschwerden verzeichnet. Manche Patienten (insbesondere Patienten mit Erkrankungen des Genital-, des Hormon- und des Harnsystems) meldeten körperliches Missbehagen während der Einwirkung oder eine Weile danach. Sie gaben jedoch an, dass eine kurze Zeit nach der Biotherapie eine radikale und anhaltende Besserung eintrat. Zieht man das hier dargebotene Material in Betracht, so muss man einsehen, dass die biotherapeutischen Einwirkungen von Dr. J. Rejmer eine hohe Wirkung aufweisen. Dabei muss man betonen, dass sich der Gesundheitszustand bereits nach einigen Besuchen bessert. Gewöhnlich sind es zwei bis drei Besuche. Wie aus der Tabelle Nummer 2 ersichtlich, beläuft sich die höchste Durchschnittszahl der biotherapeutischen Einwirkungen auf 3.14.

Zu betonen sei auch, dass die Biotherapie in den meisten Fällen noch nicht abgeschlossen ist und somit ihre Wirksamkeit inmitten des Prozesses bewertet wird. Man sollte noch erwähnen, dass in Fällen der bereits abgeschlossenen Biotherapie, Kontrolluntersuchungen verordnet wurden. Die Kontrolluntersuchungen weisen die Beständigkeit der erzielten Resultate in allen erfassten Fällen auf. Auf den Krankheitsblättern befinden sich Informationen von Besserungen des Gesundheitszustandes über mehr als 2 Jahre.    

In nur 120 der Fälle (3.13 Prozent) war die biotherapeutische Einwirkung von Dr. J. Rejmer von pharmakologischer Behandlung begleitet. In diesen Fällen kann von eventuellen Interaktionseffekten die Rede sein, so dass der Grad der Wirksamkeit der pharmakologischen und der biotherapeutischen Effekte schwer auseinander zu halten sind. Dagegen kann in den übrigen Fällen die Besserung des Gesundheitszustandes des Patienten - mit hohem Wahrscheinlichkeitsgrad - der Biotherapie zugeschrieben werden. In 1046 Fällen (27.26 Prozent) verfügten die Patienten über frühere ärztliche Analysen. Die behandelten Fälle wurden oft für behandlungsresistent gehalten, was konventionelle Methoden anbetraf. 293 Patienten (7.64 Prozent) konnten sich mit Befundblättern aus den Krankenhäusern ausweisen, die auf geringe Wirksamkeit der medizinischen Beeinflussung hinwiesen. Dies muss auch bei der Beurteilung der biotherapeutischen Beeinflussung von Dr. J. Rejmer in Betracht gezogen werden.

Weder darf die Bioenergietherapie der Medizin entgegengesetzt, noch kann bei der Bewertung der Wirksamkeit der Beeinflussung des Patienten der biotherapeutischen Methode Vorzugsstellung gegeben werden. Die biotherapeutischen Beeinflussungen können - und sollen - die Medizin unterstützen. Die mit dem Biotherapeuten mitarbeitenden Ärzte haben den Patienten in 917 Fällen (23.9 Prozent) verschiedene Untersuchungen verordnet (Blutanalyse, Szintigramm, Ultrasonographie, Röntgenoskopie). In 358 Fällen (9.33 Prozent) bekamen die Patienten eine Einweisung Fachärzte zu besuchen, in 53 Fällen wurden chirurgische Konsultationen angeboten, in 6 Fällen wurden die Patienten unverzüglich ins Krankenhaus eingewiesen. In 230 Fällen (5.99 Prozent) haben die Ärzte die Biotherapie mit Kräuterarzneien unterstützt.

In 13.5 Prozent der Fälle (369 Frauen und 149 Männer), die der Biotherapie unterzogen wurden, wurde eine Erleichterung oder ein Rückgang der Gelenkschmerzen verzeichnet. Es war der Zusatzeffekt der Biotherapie, die auf Bekämpfung der Erkrankungen anderer Systeme gerichtet war. Fast 80 Prozent der Patienten meldeten Rückgang der Kopfschmerzen. Bemerkenswert ist auch der Grad der Wirksamkeit im Falle der Epilepsie. Unter den Erkrankungen des Nervensystems wurden 42 Epilepsie-Fälle registriert.

Eingehende Charakteristiken der biotherapeutischen Beeinflussung von Dr.J. Rejmer schildern die Tabellen von drei bis zehn. Jede Tabelle befasst sich mit einem anderen System, in dessen Rahmen einzelne Organe ausgesondert werden. Die Patienten wurden je nach Alter und Geschlecht bewertet.

Zofia Mialkowska, M. A. of Psychology Warschauer Universität Warschau, 1986


Auswertungen in der Tabellen-Übersicht

Tabelle 1
(Art der Bioenergetischen Therapien)
Tabelle 2
(Effektivität der Bioenergetischen Therapien)
Tabelle 3
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien im Verdauungssystem)
Tabelle 4
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien im Atemsystem)
Tabelle 5
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien im Nervensystem)
Tabelle 6
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien bei den Sinnesorganen)
Tabelle 7
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien im Kreislaufsystem)
Tabelle 8
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien in der Beeinflussung auf das Genitalsystem)
Tabelle 9
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien in der Beeinflussung auf das Harnsystem)
Tabelle 10
(Charakterisierung der Bioenergetischen Therapien in der Beeinflussung auf das Hormonsystem)



Die statistische Charakteristik der bioenergietherapeutischen Tätigkeit von Dr. Jerzy Rejmer (1985-1988)

In der Bearbeitung wurde die Effektivität der von Dr. J. Rejmer von 1985-1989 in der Aerztegemeinschaft "Biorelax" GmbH (1987 auf "Biotron" GmbH umbenannt) betriebenen Bioenergietherapie einer Analyse unterzogen. Die Ergebnisse dieser Tätigkeit wurden dann mit den Ergebnissen seiner bioenergietherapeutischen Einwirkungen verglichen, die er von 1982-1985 in der "Izis"-Aerztegemeinschaft in Warschau durchgeführt hatte. Dieser Bericht wurde aufgrund von Krankenblättern erstellt, die von den mit dem Bioenergietherapeuten zusammenarbeitenden Aerzten geführt wurden. Bei "Biorelax" umfasst die Statistik 2'311 Krankheitsfälle, davon 1 '638 Frauen (70,88%) und 673 Männer (29,12%). Die Analyse betrifft Krankheitsfälle und keine Personen. Viele Patienten klagten nämlich über Beschwerden verschiedener Systeme (z.B. des Verdauungssystems und des Harnapparates). So kann eine Person zwei- oder sogar dreimal analysiert werden (z. B. als eine Leber-, Lungen und Schilddrüsenerkrankung).

Zusammenfassung der Ergebnisse:

1. In 78,28% der Fälle sind die bioenergietherapeutischen Einwirkungen Dr. Rejmer's von partiellem Charakter, d.h. unmittelbar auf die erkrankte Stelle gerichtet. Gegenüber sehr geschwächten Patienten, Patienten mit mehreren Beschwerden und in Fällen mit allgemeinem Charakter krankhafter Veränderungen, wandte Dr. Rejmer allgemeine verstärkende (globale) Einwirkungen an, am häufigsten bei Patienten mit Erkrankungen des Nerven- und des Kreislaufsystems.

2. Als Kennzeichen für gute Resultate in der Bioenergietherapie sind anzusehen: Die Besserung des Befindens des Patienten (subjektives Kennzeichen) sowie Befunde von Laboruntersuchungen und ärztlichen Untersuchungen, die eine Besserung der Funktion des Organismus oder positive Veränderungen in der Struktur der Erkrankungen der Organe (objektives Kennzeichen) feststellen. Unter den "Biorelax"-Patienten (1985-1988) wurde bei bis zu 82,25% der Fälle eine Besserung des Befindens festgestellt. Eine Besserung des Gesundheitszustandes wurde in 56,47% der Fälle mit medizinischen Befunden nachgewiesen. Ähnliche Resultate wurden bei "Izis" (1982-1985) erzielt, 83,25% für das subjektive und 52,67% für das objektive Kennzeichen.    

3. Am deutlichsten sichtbar sind positive Resultate bei Geschlechtsorganen (96,36% bei "Biorelax" und 95,24% bei "Izis") und beim Kreislaufsystem (92,50% bei "Biorelax" und 93,88% bei "Izis"), am schwächsten bei Erkrankungen des Verdauungssystems (78,24% bei "Biorelax") und des Atmungsapparates (76,22% bei "Biorelax" und 73,91 % bei "Izis").

4. Allgemein betrachtet sind medizinisch nachgewiesene Resultate der Bioenergietherapie ähnlich bei Frauen (60.08%) wie bei Männern (60,42%). Es zeichnen sich jedoch grundsätzliche Unterschiede ab in der Wirksamkeit der auf Männer und Frauen gerichteten Einwirkungen je nach System, das die Erkrankung betraf. Bei Frauen betraf die medizinisch nachgewiesene Besserung des Gesundheitszustandes hauptsächlich Einwirkungen auf das Kreislaufsystem: 84,21 % (bei Männern nur 66.67%) und die Geschlechtsorgane: 89.00% (55,55% bei Männern). Bei Männern dagegen wurden die besten Resultate bei der Therapie des Harnapparates: 81,48% festgestellt.

5. Häufiger als Männer meldeten Frauen eine Besserung des Befindens (87,84%) (Männer: 78,99%). Frauen stellten häufiger eine Besserung der Funktion des Nervensystems fest: 88.19%; Männer - des Harnapparates (90,00%).

6. Die Wirksamkeit bioenergietherapeutischer Einwirkungen hängt in gewissem Masse von der Zahl der Sitzungen ab. Die höchste Wirksamkeit der Bioenergietherapie wurde bezüglich der Geschlechtsorgane verzeichnet; hier ist auch die Zahl der Einwirkungen am höchsten: 5,53 bei Frauen und 6,70 bei Männern und 5.63 im Durchschnitt. Bei Dr. Rejmer's Bioenergietherapie tritt eine deutliche Besserung des Gesundheitszustandes gewöhnlich nach 3-4 Sitzungen ein.

7. Die Kontrolluntersuchungen weisen auf dauerhaften Charakter der Bioenergietherapie Dr. Rejmer's hin. In den Krankenkarten befinden sich Informationen von bis zu 3 Jahren andauernder Besserung. An dieser Stelle wäre es angebracht zu sagen, dass auf vielen dieser geheilten Patienten ein niederschmetternder klinischer Befund lastete. 25% der Patienten Dr. Rejmer's sind äusserst schwierige, schlecht prognostizierende oder gar hoffnungslose Fälle, was entsprechende Dokumente (hauptsächlich Entlassungsbefunde), Routineuntersuchungen und Befunde verschiedener Analysen beweisen. Viele Patienten haben sich der Bioenergietherapie unterzogen, nachdem strikte medizinische Methoden versagt hatten. Nicht immer war diese Entscheidung von einer positiven Einstellung des Patienten und seiner Hoffnung auf Heilung begleitet.

8. Während der Bioenergietherapie waren nur 3,13% der "Izis"-Patienten und 8,39% der "Biorelax"-Patienten gleichzeitig einer Pharmakotherapie unterzogen. In diesen Situationen war die Effektivität der Bioenergietherapie schlecht zu beurteilen, da hier eine Interaktion nicht auszuschliessen war. In den übrigen Fällen kann eine Besserung des Gesundheitszustandes der Bioenergietherapie Dr. Rejmer's zugeschrieben werden.

9. 38.08% der Patienten haben sich Dr. Rejmer's Hilfe nur einmal geholt. In diesen Situationen sind keine Rückmeldungen über die Resultate der Therapie gekommen. Aus diesem Grunde wurden Fälle einmaliger Einwirkungen aus dem Schätzungsverfahren ausgenommen.

10. Am häufigsten sprechen beim Bioenergietherapeuten Patienten an, die von 1931-1960 geboren sind. Die Erkrankungen des Atmungssystems treten sehr häufig bei Kindern auf.

11. Frauen machten 70,88% der "Biorelax"-Patienten und 70,34% der "Izis"-Patienten aus. Die Distribution der Krankheiten ist unter Frauen und Männer ähnlich.

12. Sehr häufig werden die Störungen eines Systems von Beschwerden eines anderen begleitet. Die Erkrankungen des Verdauungssystems werden in sogar 33,77% der Fälle von Beschwerden des Kreislaufsystems begleitet. Herzkrankheiten treten in 39,82% der Fälle mit Nervenerkrankungen auf. Allergien begleiten Verdauungsstörungen in 20,78% der Fälle und Störungen des Atmungsapparates in 45,75% der Fälle. Viele Krankheiten werden von Kopfschmerzen begleitet: die Erkrankungen des Kreislaufsystems in 51,02% der Fälle, des Hormonsystems in 43,75% der Fälle, der Sinnesorgane in 40,42% der Fälle, des Nervensystems in 39,52% der Fälle und der Geschlechtsorgane in 35,08% der Fälle. 80% der Patienten, die unter Kopfschmerzen litten, meldeten ihren Schwund bereits nach der ersten Einwirkung Dr. Rejmer's. In 47,82% der Fälle wurde eine Besserung der Funktion mancher Systeme während der Einwirkung auf andere Systeme erzielt.     
    
Zofia Mialkowska, M.A. of Psychology Warschauer Univerität, Warschau 1994



Auswertungen in der Diagramm-Übersicht

Diagramm 1
(Die Krankheiten der «Biorelax» Patienten)
Diagramm 2
(Die Effektivität der bioenergietherapeutischen Einwirkungen auf die Biorelax-Patienten)
Diagramm 3
(Die Bessereung des Befindens der Patienten - Vergleich)
Diagramm 4
(Medizinische Bestätigung der Besserung des Gesundheitszustandes der Patienten - Vergleich)
Diagramm 5
(Das Geschlecht des Patienten und die Effektivität der bioenergetischen Einwirkung)
Diagramm 6
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Bewegungsapparates)
Diagramm 7
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Verdauungssystems)
Diagramm 8
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Atmungssystems)
Diagramm 9
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Nervensystems)
Diagramm 10
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Kreislaufsystems
Diagramm 11
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Genitalsystems
Diagramm 12
(Das Alter des Patienten und die Krankheiten des Harnsystems
Diagramm 13
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen des Hormonsystems
Diagramm 14
(Das Alter des Patienten und die Erkrankungen der Sinnesorgane)
Diagramm 15
(Das Geschlecht der Patienten und die unterschiedlichen Krankheiten)

 

Laboranalysen am Beispiel der Leber

Labor-Analysen bei 10 Patienten, welche an chronischer Hepatitis "Typ C" und Leberzirrhose leiden.

Diese Patienten wurden regelmässig jede Woche energetisch behandelt. Zu Kotrolle der energetischen Behandlung der Patienten wurden nur drei Transaminasen gewählt:

Die Kontrolle der Leberwerte   

Bei Lebererkrankungen werden frühzeitig Leberenzyme freigesetzt, die ins Blut gelangen und so nachgewiesen werden können. In der Regel lassen sich mögliche Lebererkrankungen deshalb anhand von Blutwerten feststellen, lange bevor irgendwelche körperlichen Beschwerden auftrete.

Bei Lebererkrankungen werden die Leberenzyme: GOT (Glutamat-Oxalazetat- Transaminase), GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase) und Gamma-GT (Gamma-Glutamyl-Transferaze) routinemässig überprüft. Weiterführende Untersuchungen beziehen dann AP (alkalische Phosphotase), Bilirubin und CHE (Cholinesterase) in die Analyse ein.

GOT: Das Enzym GOT hat eine grosse Bedeutung fur den Abbau von Aminosäuren (Eiweisse) im Körper und das Leitenzym fur jede Leber-Gallenblasen-Diagnostik. Das Enzym tritt nicht nur in der Leber auf, sondern in geringeren Mengen auch in der Muskulatur und im Herzmuskel.

Eine Erhöhung der GOT-Werte ist folglich nicht nur bei Leber-, sondern auch bei Herz- und Skelettmuskelerkrankungen zu finden.

Stark erhöhte Werte findet man bei akuter Hepatitis, Lebervergiftung (Pilze, Tetrachlorkohlenstoff) oder bei angeborenem Muskelschwund.

Immer noch deutlich erhöht sind die Werte bei chronischer Hepatitis, Leberzirrose, Gallenstau, einer Gallengangentzündung oder einem Herzinfarkt.

Leicht erhöhte Werte findet man bei Lebertumoren, Leberschädigung durch Medikamente, einer Gallengangentzündung oder einer Lungenembolie.

GPT: Die GPT ist noch viel stärker leberbezogen als GOT, so dass Aktivitätserhöhungen im Serum nahezu eindeutlich auf einen Leberschaden hinweisen.

Bei akuten Leberentzündungen steigt die GPT von etwa 20 auf 500 bis 1000 Units pro Liter an.

Weniger stark erhöhte Werte findet man bei einer chronischen Hepatitis, bei Leberzirrhose, Fettleber, Tumoren, einer Schädigung durch Medikamente.

Gamma-GT : Der Gamma-GT-Wert ist der empfindlichste Parameter zur Untersuchung einer möglichen Leber-Gallenblasen-Erkrankung, nur im Zusammenhang mit den anderen Leberwerten ist jedoch eine eindeutige Aussage möglich.
Die höchsten Gamma-GT-Werte findet man bei Gallensteinen, Alkoholhepatitis und Lebervergiftung. Ebenfalls hoch sind sie bei chronisch-aktiver Hepatitis, Leberzirrhose, Tumoren, Medikamentenschaden und alkoholbedingter Bauchspeicheldrüsenentzündung. Bei chronischem Alkoholmissbrauch und Fettleber sind die Werte konstant leicht erhöht.


Zusammenfassung (Grafik der statistischen Auswertung)     

I.Kolonne:
Die Leberwerte des Patienten vor der Behandlung waren eindeutig erhöht und der chronische Zustand der Lebererkrankung deutlich erkennbar.

2.Kolonne:
Nach vier energetischen Behandlungen (je eine pro Woche) haben sich die Leber-Werte der Patienten gebessert, d.h. sie sind leicht gesunken.

3.Kolonne:
Nach weitere 4 energetischen Behandlungen (je eine pro Woche) haben sich die Leber-Werte weiter gebessert, d.h. sie sind deutlich gesunken.

Diese Werte sind noch nicht im Normbereich, trotzdem zeigen sie eine Verbesserung der Leberfunktion während der energetischen Behandlung.        

Untersuchung des Blutes mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskops.     

Das Blut der Patienten wurde auch mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskops untersucht. Die behandelten Patienten leiden an Blutgerinnungsproblemen. Im Blutplasma sehen wir deutlich das Fibrinnetz und den Fibrinnester-Aufbau. Das ist ein Zeichen, dass die Fibrinolyse nicht richtig wirken kann. Die Blutuntersuchung mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskops ergibt folgende Resultate: Auf der linken Seite können wir die Blutbilder mit Geldrollenbildung der Erythrozyten und Fibrin-Fäden sowie Fibrinnester sehen. Auf der rechten Seite sehen wir die Blutbilder, bei denen die Geldrollenbildung der Erythrozyten nicht vorhanden ist. Diese Blutbilder wurden nach den energetischen Behandlungen der Leber aufgenommen. Sie zeigen, dass sich die Funktion der Leber als Hauptregulator des Blutgerinnungssystems gebessert hat.



Blutuntersuchung_1aBlutuntersuchung_1b

Patient A: Vergleich vor und nach der Behandlung



Blutuntersuchung_2aBlutuntersuchung_2b

Patient B: Vergleich vor und nach der Behandlung



Blutuntersuchung_3aBlutuntersuchung_3b

Patient C: Vergleich vor und nach der Behandlung


Praktische Informationen

Suurstoffi 3 b 6343 Rotkreuz

Montag - Freitag
08.30 - 18.00 Uhr